Wichtig zu Wissen - Schuljahr 2019/2020

„Vom Kakao zur Schokolade“

Für die Schüler der Klasse 9a fand am Freitag, den 06. Dezember 2019 ein Exkursionstag statt.
Im Kreativzentrum (Hainwald 8) beschäftigen wir uns mit dem Thema: „Vom Kakao zur Schokolade“.
Gemeinsam mit Frau Kauf und Frau Rosemann vom Verein „Tierra – Eine Welt e.V.“ erkundeten wir anhand von Film- und Bildmaterial, sowie verschiedenen Objekten den Weg vom Kakaobaum an der westafrikanischen Küste bis hin zur Schokoladentafel im Einkaufskorb.
Dabei begegneten wir Themen wie den Lebens- und Arbeitsbedingungen der Kakaobauern, Kinderarbeit, Kolonialismus, globalen Handelsbeziehungen und dem fairen Handel.
Und natürlich entdeckten und genossen wir auch Kakaoprodukte in ihrer Geschmacksvielfalt.

Brennstoffzellenauto

In den letzten Wochen vor den Sommerferien arbeiteten wir an einem zukunftsorientierten Projekt, das doch etwas ungewöhnlich, aber auch sehr spannend war.

Wir, das sind: Sandra Walter, Lukas Mielke, Till Natusch und Jonas Wittwer aus der Klasse 9a, Florian Seibt aus der Klasse 10a und Tom Aust aus der Klasse 10b.
Unsere Aufgabe bestand darin ein Brennstoffzellenauto zu basteln und es fahrtüchtig zu machen.
Unser Ziel: Teilnahme an einem Wettbewerb der Oberschulen und Gymnasien der Stadt Görlitz auf dem Altstadtfest.

Unser Team nahm die Herausforderung an und gab alles. Viele Versuche, Niederlagen und Teilerfolge waren die ständigen Begleiter in diesen Wochen.

Aber schlussendlich haben wir "das Rennen" zwar nicht gewonnen aber dabei sein ist alles und ein dritter Platz ist auch nicht zu verachten.

Wichtig sind unsere Erkenntnisse, dass wir wissen, was die Zukunft uns bringt, gemeinsame Erlebnisse und die Freude darüber, dass unser Ministerpräsident Michael Kretschmer der Veranstaltung beiwohnte.

Landtagsbesuch

Am 29. November 2019 fand für uns – die Klassen 8a und 8d – eine Exkursion statt. Wir fuhren mit dem Bus nach Dresden und durften dort den Sächsischen Landtag besuchen. Nach einer kurzen Einführung folgte ein Rundgang durch den Neubau des Landtagsgebäudes. Wir besichtigten den Presseraum und durften uns im Plenarsaal auf den Plätzen der einzelnen Fraktionen als echte „Landtagsabgeordnete“ fühlen. Dort fand dann auch eine Informations- und Diskussionsrunde mit der Betreuerin statt. Wir durften Fragen stellen, über Politik diskutieren und die Arbeitsweise des Sächsischen Landtags kennenlernen und somit einen Einblick in die Arbeit von Landtagsabgeordneten und Mitarbeiter/innen des Landtages gewinnen. Nach einer einstündigen Freizeitpause, die die meisten von uns auf dem Weihnachtsmarkt verbrachten, ging es wieder nach Hause.
Vielen Dank an unsere Betreuer (besonders an Frau Star für die Organisation) für den informativen und interessanten Tag!

Klassenfahrt nach Hainewalde

Eine Woche lang haben wir geforscht, getanzt, geklettert und erkundet, denn wir waren zur Klassenfahrt im Schullandheim im Eurohof in Hainewalde. Im Rahmen des Fächerverbindenden Unterrichts fuhren wir drei 6. Klassen nach Hainewalde. Zum Thema Wald gab es eine Menge zu entdecken und kennenzulernen. Neben einer Waldralley gab es am ersten Tag auch noch ein Lagerfeuer mit Knüppelbrot.
Der zweite Tag begann mit der Wanderung nach Großschönau, auf dem Weg mussten viele Rätsel gelöst werden. In Großschönau angekommen, ging es zuerst zum Kletterpark. Auch wenn zuerst viele Angst hatten, machten am Ende fast alle mit. Zum Aufwärmen ging es zum Mittagessen und anschließend ins Schwimmbad, wo man sich richtig schön austoben aber auch entspannen konnte.
Der Mittwoch war der Schultag - neben Biologie (u.a. Mikroskopieren) war auch Kunst an der Reihe. Am Abend durften wir an die Kletterwand im Schullandheim.
Der Donnerstag bestand aus Unterricht und Gruppenbildung. Zuerst ging es in die Kiesgrube zur Spurensuche. Am Nachmittag standen verschiedene Spiele zur Gruppenstärkung und Teambildung auf unserem Plan.
Am Abend hieß es „hübsch machen", denn wir wollten bei der Disco die schöne Woche feiern.
Leider kam der Freitag viel zu schnell und wir mussten wieder abreisen.

Sächsische Mathematikolympiade- Schulstufe

Es ist wieder so weit. Die Olympiadensaison an der Oberschule Innenstadt Görlitz beginnt. Wie jedes Jahr starteten wir mit der Mathematikolympiade. Am vergangenen Freitag arbeiteten Schüler aus allen Klassenstufen durch die kniffligen Aufgaben. Der Sieger jeder Klassenstufe wird an der Kreismeisterschaft der sächsischen Mathematikolympiade teilnehmen.
Wir sind schon gespannt, wer uns dieses Jahr vertreten wird.

Sicher mit Grips

Am 11.10.2019 gestaltete das Frauenhofer – Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme IVI gemeinsam mit dem ADAC und den Schülern der Klasse 9a ein Projekt, in dem Unfallgefahren auf dem täglichen Schulweg thematisiert wurden.
Hierzu wurden reale Unfälle im Umfeld unserer Schule verwendet.
Kinder und Jugendliche legen ihren Schulweg meistens als Fußgänger oder Radfahrer zurück. Daher war es das Ziel, für diese Verkehrsteilnehmer die typischen Unfallkonflikte zu erarbeiten. Dies erfolgte mittels der Unfallauswertung der Fußgänger- und Radfahrerunfälle der vergangenen Jahre im Umkreis unserer Schule.
Innerhalb einzelner Lernmodule wurden unterschiedliche Aspekte des Unfallgeschehens betrachtet.

Wir erlangten Erkenntnisse:
- zur Lage unfallauffälliger Bereiche im Umkreis der Schule,
- zu den typischen Unfallsituationen/Verhaltensweisen von Beteiligten an Fußgänger- und Radfahrerunfällen und
- zu den Folgen von Verkehrsunfällen.

Für die Bearbeitung der einzelnen Module standen den Gruppen ein Fragen- und Unfallkenngrößenkatalog zur Verfügung.
Im Ergebnis erarbeiteten wir uns Erkenntnisse zum Unfallgeschehen im Umfeld der OSI, welche wir zukünftig auf unserem täglichen Schulweg reflektieren und anwenden können und sollten.

„Schneewittchen mal anders“

„Schneewittchen mal anders“ so heißt das Theaterstück, das wir Schülerinnen und Schüler aller sechsten Klassen am 01.10.2019 sahen.
Eingeladen wurde wir von den Schülerinnen und Schülern der Klasse SPE17 des Christoph Lüders BSZ. Sie haben das Märchen „Schneewittchen“ aufgeführt – aber ganz anders!

So hatten Schneewittchen und die böse Königin einen eigenen Insta – Kanal, sie zählten ihre Follower und die Königin wollte auf jeden Fall mehr Follower haben als Schneewittchen. Die böse Königin verkaufte, als Händlerin verkleidet, Schneewittchen einen vergifteten „Tangle Teezer“ oder schnürte ihr einen „Gucci – Gürtel“ um, was aber die 13 Zwerge (nicht 7 Zwerge) rechtzeitig entdeckten.
Als dann Schneewittchen doch den vergifteten Apfel gegessen hatte, wollten die Zwerge sie in einen Glassarg legen. Da fragte ein Zwerg, ob nicht auch eine
Schubkarre gehe. So wurde Schneewittchen in eine Schubkarre gelegt.
Dann kam der Prinz auf einem Steckenpferd angeritten. Als Schneewittchen dieses sah, meckerte sie, dass das Pferd eher wie ein Esel aussehen würde.

Auch die anderen Figuren, es gab noch ein Reh, den Jäger, eine Zofe und den sprechenden Spiegel, sorgten mit ihren lustigen Sprüchen für Lacher.

Das Theaterstück dauerte etwa eine Stunde, die wie im Flug verging – wenn doch die Unterrichtsstunden so schnell vergehen würden! Als wir die Aula verließen, durften wir uns sogar noch Äpfel mitnehmen, die extra für uns Zuschauer bereit gestellt wurden.

Wir sagen vielen Dank für dieses lustige Theatererlebnis!

Die Klassen 6a, 6b, 6c und die Begleitlehrer.

Projektfahrt der Klasse 9a

Projektfahrt der Klasse 9a nach Pirna Sonnenstein und in das Militärhistorische Museum der Bundeswehr in Dresden.

Am 24. September 2019 besuchten die Schüler der Klasse 9a die Gedenkstätte Pirna-Sonnenstein.
In der Heil- und Pflegeanstalt Pirna-Sonnenstein ermordeten die Nationalsozialisten in den Jahren 1940/41 rund 13720 vorwiegend psychisch kranke und geistig behinderte Menschen. Sie wurden im Rahmen der nationalsozialistischen Krankenmorde, der sogenannten „Aktion T4“, in einer Gaskammer im Keller der Anstalt umgebracht. Weiterhin starben an diesem Ort im Sommer 1941 mehr als tausend Häftlinge aus nationalsozialistischen Konzentrationslagern im Rahmen der „Sonderbehandlung 14f13“.
Vor Ort erfolgte die Durchführung des Bildungsangebotes Opfer, Täter und die Gesellschaft.
Das Projekt baut direkt auf die Einführung und den Rundgang auf.
Mittels einzelner Biografien zeigt es die Perspektive der Verfolgten und ihrer Angehörigen in der Zeit des Nationalsozialismus.
Zugleich rückt das Projekt aber in den Blick, welche Verantwortung die Akteure der „Aktion T4“ übernahmen und die Frage nach dem Verhalten der Öffentlichkeit.
In Kleingruppen erkundeten die teilnehmenden Schüler selbstständig die thematischen Audio- und Videostationen der Dauerausstellung und setzen sich unter Anleitung mit historischem Bild- und Quellenmaterial auseinander.
Am Nachmittag fuhr die Klasse weiter zum Besuch des Militärhistorisches Museums der Bundeswehr in Dresden.
Dort stand dann das Bildungsangebot „Biografien im Nationalsozialismus“ auf unserem Programm.
Nach einer Einführung in dem Ausstellungsbereich „NS / Zweiter Weltkrieg“ erarbeiten wir in kleinen Gruppen ausgewählte Biografien junger Menschen aus dieser Zeit.
Diese wurden in der Dauerausstellung in Verbindung mit originalen persönlichen Gegenständen, Schriftstücken oder Fotos präsentiert.
In einem gemeinsamen Rundgang stellten wir die recherchierten Schicksale und Exponate vor.

Für die sehr gute Organisation und angenehme Begleitung bedanken wir uns ganz herzlich bei Claudia Nowakowski von der Katholischen Akademie des Bistums Dresden-Meißen und Dr. Mathias Piwko vom Internationalen Begegnungszentrum St. Marienthal.

Projekttag im Internationalen Begegnungszentrum St. Marienthal

Am Dienstag, den 10. September 2019 erlebte die Klasse 9a einen Projekttag im Internationalen Begegnungszentrum St. Marienthal (IBZ)
Sie nutzte vor Ort ein Angebot der politischen Bildung für die Prävention.
Ziel der Veranstaltung war es, die Jugendlichen gegenüber demokratiefeindlichen, extremistischen - politischen und religiösen Ideen, Strömungen und politischen Bewegungen, zu stärken.
Dazu wurden zum einen historische Hintergründe zur Entstehung des Nationalsozialismus in Sachsen und Deutschland vermittelt.
Zum anderen stellten die Respekt Coaches heutige Wirkungsweisen rechtsextremistischer Ideologien und Bewegungen vor und diskutierten diese.
Dabei spielten auch regionale Entwicklungen und Gefahren rechtsextremistischer Radikalisierungen eine Rolle, u.a. aufgrund der Durchführung des überregional bekannten Neonazifestivals „Schild & Schwert“ in Ostritz.
Zugleich wurde aufgezeigt, welche Handlungsmöglichkeiten eine demokratische Zivilgesellschaft hat (anhand des Beispiels der „Ostritzer Friedensfeste“).
Die Schüler konnten lernen, wie man mit unterschiedlichen Meinungen umgeht und so ihr Leben und ihre (Klassen)Gemeinschaft demokratisch, friedlich ohne Ausgrenzung zu gestalten.
Im Fokus stand dabei nicht nur die Informationsvermittlung durch die ReferentInnen, sondern auch die Befähigung zum Diskurs und zum Dialog. Dadurch ist ein besseres Miteinander in der Gemeinschaft möglich und weiterführend wurden die Jugendlichen für ein demokratisches Engagement und Mitgestalten der Gesellschaft sensibilisiert.

Wie bedanken uns ganz herzlich bei Claudia Nowakowski von der Katholischen Akademie des Bistums Dresden-Meißen und Dr. Mathias Piwko vom Internationalen Begegnungszentrum St. Marienthal.

Klasse 5c bei der Tour der Hoffnung

Ganz gespannt sind wir Fünftklässler in die Kennenlernwoche an der OSI gestartet. Die vielen organisatorischen Dinge, wie Belehrungen, verschiedene Listen, Stundenplan mit neuen Fächern, Räumen und Lehrern, haben wir gut gemeistert.

Höhepunkte waren unsere erlebnisreichen Wandertage zur Entdeckungstour „Altstadtzoo“, zum Spielplatz im Kidrontal und vor allem unsere Teilnahme an der Tour der Hoffnung im Fitness- und Gesundheitszentrum im Neißepark. 233 km sind wir mit unserer Klassenlehrerin Frau Weber für die Spendenaktion für krebskranke Kinder geradelt, gerudert und gelaufen. Im nächsten Jahr wollen wir unbedingt wieder mitmachen.

Text und Fotos: Klasse 5c

Turnhalleneröffnung

Für die Schülerinnen und Schüler der Nikolaigrundschule und der Oberschule Innenstadt ist ein lang gehegter Wunsch in Erfüllung gegangen. In der neuen Emil von Schenckendorff Halle an der Hugo-Keller-Straße konnte heute die erste Sportstunde stattfinden.

Oberbürgermeister Octavian Ursu hat gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern mit einem Banddurchschnitt die Halle für den Schul- und Vereinssport freigegeben.

„Es ist ein sehr schönes Gefühl, die Emil von Schenckendorff Halle heute ihrer Bestimmung übergeben zu dürfen. Die Nikolaigrundschule und die Oberschule Innenstadt haben nun eine moderne Sporthalle, die für beide Schulen gut erreichbar ist. Mehrere Sportvereine finden hier eine verkehrsgünstig gelegene Trainingsstätte. Ich wünsche allen, die die Halle nutzen, viel Spaß und natürlich maximale sportliche Erfolge.“

Die 1012 Quadratmeter große Zweifeld-Halle ist nach einer Bauzeit von über zwei Jahren zum Schuljahresstart fertig gestellt worden. Auf dem Areal stehen insgesamt 174 Parkplätze zur Verfügung. Der Bau hat 8,7 Millionen Euro gekostet. Die Sporthalle hat vom Stadtrat den Namen Emil von Schenckendorff Halle bekommen, um das Wirken des Görlitzer Stadtrats (1888-1915) Emil von Schenckendorff für die Jugend zu würdigen.

Foto: Stadt Görlitz

Fairplay-Soccer-Bundesfinale

Vier Tage Sommer, Sonne, Ostseestrand - unsere Schüler beim Fairplay-Soccer-Bundesfinale in Prora auf Rügen

Am 24.7.2019 fuhren 5 Schülerinnen und Schüler in Begleitung von Frau Werner und Herrn Exnowski auf die Insel Rügen zum Bundesfinale der Fairplay-Soccer-Tour. Drei Mannschaften hatten sich zuvor beim Landesfinale in Freiberg qualifiziert, wovon allerdings nur zwei mitfuhren. Verstärkt wurde das Mädchenteam von einer Schülerin der Melanchthon-Oberschule und einem weiteren Mädchen, dass sie vor Ort kennenlernten.

Neben Fußball standen 15 verschiedene Workshops auf dem Programm. Unsere Schüler sammelten unter anderem Erfahrung im Umgang mit Rollstühlen, tanzten/kämpften Capoeira, kauften bargeldlos Eis und testeten ihre Schusskraft. Und natürlich waren sie auch am Strand und genossen die Sonne und das Meer.

Beim Fußball hatten sie es mit starken Gegnern zu tun. Dem Jungenteam gelang es in 6 Spielen ein Tor zu schießen und die Mädchen erreichten in der Gruppenphase einen Sieg und ein unentschieden. Für die Qualifikation reichte es bei beiden Teams leider nicht. Trotzdem hatten unsere Schüler viel Spaß. Besonders die Partys am Freitag und am Sonnabend genossen sie. Als die DJ`s von Stereoact auftraten, waren sie nicht mehr zu bremsen und feierten mit 2000 anderen jungen Menschen bis in die Nacht. Dementsprechend war der Zeltabbau am nächsten Morgen etwas mühselig. Es zeigte sich aber, dass die Jungs und Mädchen zu einem tollen Team zusammengewachsen sind und sich gegenseitig unterstützten. Nach einem Abschlussfrühstück ging es zurück nach Görlitz. Es war für alle Beteiligten ein unvergessliches Erlebnis.

Besonderer Dank gilt an dieser Stelle Herrn Exnowski, der nicht nur den Kleinbus gefahren, sondern auch organisiert hat und an Frau Werner, die unsere Schülerinnen/Schüler betreute.

Aller guten Dinge sind drei

Getreu dieser Redensart übernahmen nun schon das 3. Jahr in Folge Schülerinnen der 9. Klassen die Aufgabe, ein Wandbild für unseren Schulclub zu gestalten.
Nachdem 2017 drei große Keilrahmen mit Görlitzer Ansichten den Auftakt bildeten,  wurden diese 2018 und 2019 von jeweils zwei weiteren mit Motiven der näheren Umgebung ergänzt.
Ein herzliches Dankeschön an Emma, Ariane, Sarah und Emily, die trotz großer Hitze voller Tatendrang die Pinsel schwangen! Ebenso möchten wir uns beim Förderverein bedanken, der dieses Kunstprojekt finanzierte und damit erst ermöglicht hat.